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Achtung Raumfahrer: Auf die grünen Planeten sollt ihr achten!


Im Buch ‹Existentes Leben im Universum› ab Seite 313 schrieb Billy bereits im Jahre 1978, dass die verschiedenen Farben des Farbspektrums, die Töne und Klänge sowie Schwingungen vielerlei Art eine ausschlaggebende Rolle in der Entwicklung und Kreierung des Lebens ausüben. Demnach weist eine jede Farbe des Farbspektrums eine andere Lebenswelle auf. Jeder Planet wird wiederum von einer bestimmten Farblichtwelle beherrscht und gekennzeichnet, egal ob er bereits Leben trägt oder nicht. Also gibt die Farblichtwelle dem Kenner dieser Gesetzmässigkeiten bereits über weite Distanzen Auskunft darüber, in welchem Entwicklungsstand sich ein Planet befindet und welche Art von Leben welchen Entwicklungsstandes er beherbergt. Wenn irdische Raumfahrer dereinst in die Tiefen des Weltenraums vordringen werden, um nach lebentragenden Planeten zu suchen, dann sollten sie gemäss Billy die grösste Aufmerksamkeit auf einen sehr satten grünen Schein richten, weil diese Farbwelle von optimalen Lebensbedingungen und den optimalen Lebensentwicklungen auf den betreffenden Planeten zeugt. Auf Planeten mit grünen Farblichtwellen irgendwelcher Variationen ist demnach immer Frieden zu erwarten, Liebe und wahrheitliche Befolgung des schöpferischen Lebens, ausgeprägt in deren Stärke je nach Variation und Nuance der grünen Farbe. Der blaue Farbbereich des Lichtwellenspektrums unseres Heimatplaneten Erde zeugt demnach davon, dass eben gemäss diesen schwingenden blauen Wellen das gesamte Leben, die Bewusstseins- und Geistesentwicklung und das materielle Denken und Handeln auf dem Planeten sich noch sehr stark in den Grenzen des Materiellen bewegt. Die Farbsignaturen eines Planeten sagen im Groben folgendes aus:


Violett: Noch keine Lebens-Anstoss-Impulse, die niedrigste Farbwelle in der gesamten Entwicklung und Lebenserfüllung wie Lebenserhaltung.
Rot: oder eine Mischung mit Farbimpulsen aus dem roten Bereich: Nur Anstoss-Impulse, ein sogenanntes Veränderungsprogramm; zeugt noch nicht von Leben.
Gelb: Planet mit niedriger Entwicklungsstufe, z.B. wie die Erde zur Zeit der Dinosaurier.
Blau: Mittlerer Evolutionsstand. Noch sind Menschen auf einem solchen Planeten sehr vom Materialismus und von Machtwahn und Gläubigkeit in unwirkliche Dinge befangen, woraus sich Kriege und viele andere Übel ergeben.
Grün: Wahrheit, Frieden und Liebe haben Einzug gehalten; die Menschen leben in Harmonie und Befolgung der schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote, abgestuft je nach Intensität und Sattheit der Grünschwingung.


Die irdische Wissenschaft hat im Jahr 2010 die Farbsignatur der Planeten entdeckt
Die irdische Wissenschaft kennt - vor allem aufgrund ihres noch im Materialismus verhafteten Denkens - bisher nur einen kleinen Teil der oben genannten Zusammenhänge. Immerhin ist sie aber im November 2010 auf die Entdeckung gestossen, dass die Verhältnisse von drei Farben zueinander zur Identifizierung erdähnlicher Exoplaneten ausreichen könnten.


Ein Team amerikanischer Forscher berichtete im Fachblatt ‹Astrophysical Journal› über das Verfahren. Ein Vergleich der Strahlung im blauen, grünen und roten Bereich hebt demnach die Erde aus den anderen Körpern des Sonnensystems deutlich hervor - und könnte sich daher auch bei Exoplaneten als nützliche Methode erweisen. «Mit grösseren Teleskopen wird es vielleicht schon bald möglich sein, die Farben von Planeten bei anderen Sternen zu messen», hofft Lucy McFadden vom Goddard Space Flight Center der NASA. Und ihre Kollegin Carolyn Crow von der University of California in Los Angeles ergänzt: «Unsere Methode unterteilt die Planeten in unterschiedliche Klassen - und hebt die Erde deutlich hervor.» McFadden und Crow begannen ihre Arbeit mit von der Raumsonde Deep Impact gelieferten Farbdaten über die Erde, den Mond und den Mars. Weitere Forscher stiessen hinzu und lieferten vergleichbare Daten über Merkur, Venus, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und den Saturnmond Titan. Die Forscher trugen zunächst unterschiedliche Farbkombinationen in Diagramme ein - und erhielten jeweils ein unübersichtliches Durcheinander. Nach einigem Experimentieren zeigte sich jedoch, dass die Informationen aus drei Filterbereichen - grün, blau und rot - ausreichen, um die Unterschiede zwischen den Planeten hervorzuheben. Die Forscher trugen dazu das Verhältnis der blauen zur grünen Strahlung gegen das Verhältnis der roten zur grünen Strahlung ein. In diesem Farb-Farb-Diagramm bilden die Planeten nun mehrere deutlich unterscheidbare Gruppen. Und die Erde nimmt in dieser Darstellung deutlich getrennt von allen anderen Planeten eine Sonderstellung ein.


Die Methode könnte also, so hoffen McFadden und Crow, auch bei Exoplaneten erdähnliche Planeten hervorheben. Natürlich, so mahnen die Wissenschaftlerinnen zur Vorsicht, sei eine ähnliche Farbsignatur noch kein Beweis dafür, dass ein solcher Planet ebenfalls einen blauen Himmel besitze und von Meeren bedeckt sei. Aber es wäre ein Hinweis darauf, dass es sich lohnt, diesen Planeten genauer unter die Lupe zu nehmen. «Wir können aus der Farbe ein paar Dinge lernen», so Crow, «aber es gibt natürlich vieles, was wir ohne genauere Messungen nicht erfahren können.»


Die Planeten des Sonnensystems in einem ‹Farb-Farb-Diagramm›: Auf der x-Achse ist das Verhältnis von roten zu grünen Farbanteilen und auf der y-Achse das Verhältnis von blauen zu grünen Farbanteilen des Lichts eingetragen. Die Erde (Mitte oben) unterscheidet sich deutlich von den anderen Planeten. (Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen)


(Veröffentlicht im "FIGU-Sonder-Bulletin" Nr. 65 vom Januar 2011)