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Die Stimme der Vernunft
oder Wie kann ein dauerhafter Weltfrieden erreicht werden?


Zur Mitte des Jahres 2006 befindet sich die Erdenmenschheit in einer brisanten Lage, die durch verschiedene Gefahren, Konflikte und Kriege gekennzeichnet ist, wie z.B. den Atomprogrammen des Iran und Nordkoreas. Besonders der Einmarsch der israelischen Armee in den Libanon ist eine akute Bedrohung des Weltfriedens, die nur durch ein entschlossenes und konsequentes Vorgehen gegen die verursachenden Kräfte und Elemente gebannt werden könnte. Das wäre eigentlich die Aufgabe einer entschluss-, handlungs- und durchsetzungskräftigen Weltorganisation, wie es die Vereinten Nationen (UN) für sich beanspruchen zu sein.


Die freie Enzyklopädie ‹Wikipedia› im Internet beschreibt die UN wie folgt:


Die Vereinten Nationen (VN; engl. United Nations, UN; oft UNO für United Nations Organisation) sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 192 Staaten der Erde und als globale Internationale Organisation uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt.


Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.


(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen)


Wie aber kann ein Weltfrieden überhaupt geschaffen und gesichert werden?


Ein effektives Mittel zur Friedensschaffung war schon Äonen vor unserer Gegenwartszeit «… eine Multinationale Friedenskampftruppe, die überall dort sofort kampferprobt in Erscheinung trat und die verbrecherischen Eroberer bekämpfte oder in Gefangenschaft führte, wo diese ihre Eroberungsfeldzüge durchführten.» (Zitat aus dem 238. Kontakt, Samstag, 18. Mai 1991, 00:55 Uhr, veröffentlicht in ‹Plejadisch-plejarische Kontaktberichte›, Block 6).


Diese Multinationalen Friedenskampftruppen nach dem Vorbild von Nokodemion hätten - würden sie heute wieder von der Weltgemeinschaft organisiert, ausgebildet und aufgestellt werden - wie zur damaligen Zeit, die Aufgabe, innerhalb von 72 Stunden jeden Konfliktherd im Keime zu ersticken. Die erfahrenen und in den schöpferisch-natürlichen Prinzipien geschulten Kräfte dürften dabei in gezielter Weise ausschliesslich die für die kriegstreibenden Verbrechen und bewaffneten Konflikte verantwortlichen Elemente entwaffnen und in sicheren Gewahrsam nehmen, wonach diese dann auf Beschluss und Weisung der Weltgemeinschaft auf Lebenszeit aus der Gesellschaft ausgesondert werden müssten, um nicht noch mehr Schaden anrichten zu können. Dieses Vorgehen entspräche dem schöpferischen Prinzip der logischen Gewalt in Notwehr, wobei weder Unschuldige in irgendeiner Weise geharmt, verletzt oder getötet werden dürfen, noch irgendein vermeidbarer Sachschaden verursacht werden darf, der auf Kosten der Zivilbevölkerung des Landes ginge, in dem sich die fehlbaren, kriegstreibenden Elemente aufhielten.


Die Soldaten und Führungskräfte der Friedenskampftruppe müssen dabei in ihrer Persönlichkeit, ihrem Denken, Fühlen und Handeln dermassen im Positiv-Ausgeglichenen gefestigt und geschult sein, dass sie auch in Extremsituationen nicht die Nerven verlieren, sondern nüchtern, besonnen und kontrolliert ihre Aufgabe erfüllen, ohne dabei in Hass- und Rachegedanken oder in einen Blutrausch zu verfallen, wie es bei ‹normalen› Soldaten nicht selten der Fall ist.


Die Fehlbaren würden nach Geschlechtern getrennt an einem schwer zugänglichen Ort, wie z.B. auf einer weit abgelegenen Insel, ihr Leben aus eigener Kraft fristen müssen, an Leib und Leben ungeharmt und frei, aber unter fortlaufender Belehrung in den schöpferisch-natürlichen Gesetzen und Geboten, wodurch sie die Möglichkeit erhielten, ihr falsches Denken, Fühlen und Tun zu erkennen und evolutiv zum Guten zu ändern. Das käme sowohl ihnen selbst im aktuellen Leben als auch den neuen Persönlichkeiten ihrer Geistform in den folgenden Leben und der menschlichen Gesellschaft im gesamten zugute. Diese Massnahmen wären im Einklang mit dem Gesetz resp. Gebot des Universalbewusstseins, dass jede bewusst evolutionierende Lebensform, insbesondere also der Mensch, aus seinen Fehlern lernen muss und die Gelegenheit erhalten soll, diese zu beheben.


Im Gegensatz dazu ist die auf der Erde immer noch übliche Todesstrafe für Schwerverbrecher schöpfungswidrig, weil sie den Menschen mit unlogischer Gewalt aus dem Dasein befördert und ihm unrechtmässig und im Verstoss gegen die Schöpfungsgesetze jede Möglichkeit zur Besserung im gegenwärtigen Leben entzieht. Das Befürworten oder Vollstrecken der Todesstrafe zeugt von einer noch primitiven Denk- und Gefühlsart der Pro-Todesstrafe-Schreienden, denen der Sinn nach Rache, Vergeltung und Ermordung steht, womit sie offenbaren, dass sie die Bezeichnung ‹Mensch› (von OMEDAM = Gesetz und Erfüller) im wahren Wortsinn noch nicht verdienen.


Die oben genannten Punkte zur Schaffung von Multinationalen Friedenskampftruppen nach dem Vorbild von Nokodemion-Henok-Henoch setzen zu ihrer Verwirklichung als Grundbedingung voraus, dass die Entscheidungsgremien der Vereinten Nationen mit Menschen besetzt und von Kräften geführt würden, die absolut unabhängig, unpolitisch und neutral sein müssen und ihr gesamtes Denken allein nach den schöpferischen Prinzipien von Wahrheit, Wissen und Weisheit ausrichten und sich allein von Vernunft und Verstand leiten lassen.


Die Realität auf der Erde im Jahre 2006 ist aber dermassen, dass die beratenden und entscheidenden Kräfte der Vereinten Nationen, wie z.B. der Sicherheitsrat, mehr einem Haufen zerstrittener, unreifer, dummer und unmündiger Kinder gleichen, als einem Rat weiser, erfahrener und wirklich lebenstüchtiger Menschen. In Wahrheit sind es wohl eher unwissende, unerfahrene, verweichlichte, falschhuman denkende und von Macht- und Besitzgier, Egoismus, politischem Kalkül und Sektierismus getriebene Menschen, die in keiner Weise zu Führungskräften taugen, weil sie weder ihre Verantwortung gegenüber sich selbst und den Mitmenschen erkennen und wahrnehmen, noch die Folgen ihres von Unfähigkeit geprägten Handelns abschätzen können.


Die ‹Vereinten Nationen› haben daher weder diese Bezeichnung verdient, weil sie nicht als einheitliche Kraft entscheiden und handeln, noch haben sie länger ein Existenzrecht als Organisation und müssten daher aufgelöst und durch eine Kraft ersetzt werden, die schnell, entschlossen und schlagkräftig handeln kann und sich allein von schöpferisch-natürlichen Grundsätzen leiten lässt.


Dies könnte ein Rat wirklich wissender und weiser Menschen sein, die sich in ihren Entscheidungen von einem wahren Weisen leiten liessen, wie es der Prophet der Neuzeit, ‹Billy› Eduard Albert Meier, ist.


Zitate aus dem 243. Kontakt, Montag, 22. Juni 1992, 02.46 Uhr, veröffentlicht in ‹Plejadisch-plejarische Kontaktberichte›, Block 7:


Billy: «… Wie sagte doch einst Henoch dazu: ‹Niemand hat es notwendig zu argumentieren, wenn er die Wahrheit kennt, vernunftsträchtig ist und die Wahrheit spricht; wer aber argumentieren muss, der kennt weder die Wahrheit, noch spricht er diese aus, und also ist auch seine Vernunft nicht gebildet›.»


«… Er prägte damals auch die Worte: ‹Wer in Wahrheit richtig entscheiden will, der muss dies aufgrund von Vernunft und Verstand und aufgrund von Sachkenntnis und Wahrheit tun, folglich niemals durch eine Stimmenmehrheit entschieden werden kann›.»


(Veröffentlicht im "FIGU-Sonder-Bulletin" Nr. 26 vom August 2006)