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Wie kann ich in diesen oft schweren Zeiten meinen inneren Frieden finden und erhalten? oder Jeder Mensch gestaltet und formt sein eigenes inneres Universum - Der innere Kampf des Menschen um Harmonie, Frieden, Glück und Liebe

Viele Menschen sind durch die zunehmenden Unruhen im 3. Jahrtausend der irdischen Zeitrechnung beunruhigt oder verängstigt. Sie sorgen sich wegen des zunehmenden Verfalls der Menschlichkeit, um die Folgen der Klimakatastrophe,  die Zerstörung der gesamten Umwelt zu Wasser, zu Land und in der Luft und um ihr eigenes Leben. Sie sehen das aktuelle und künftige Wohlergehen ihrer Familien und Freunde, ihrer Völker und die Zukunft des Kollektivs der gesamten Erdenmenschheit durch Überbevölkerung, Kriege, Erdausbeutung, Umweltverschmutzung, Wasserknappheit usw. aufs Äusserste gefährdet und oftmals schon irreversibel geschädigt. Das macht vielen Menschen verständlicherweise Angst, vor allem dann, wenn sie sich zu sehr damit beschäftigen und somit unweigerlich ihre Psyche und ihr Bewusstsein resp. ihre Persönlichkeit belasten. Sie vergessen dabei, dass alles Negative – wenn auch nicht in einem derartigen Ausmass – als ein Pol der Kräfte Positiv-Negativ zum Leben gehört, es aber nicht zur Aufgabe des Menschen gehört, aufgrund der äusseren Umstände in einen fatalistischen Negativismus zu verfallen und dabei die eigene Psyche zu demolieren und vielleicht sogar das Bewusstsein zu schädigen. Damit ist niemandem geholfen, und noch weniger können die Umstände verbessert und wieder ins Harmonische geführt werden, wenn sich der einzelne Mensch selbst innerlich zugrunde richtet und zerstört. Was also ist zu tun, damit jeder einzelne Mensch auch in schwierigen, unruhigen und mitunter turbulenten Zeiten sein bewusstseinsmässiges und psychisches Gleichgewicht finden resp. wiederherstellen und dauerhaft aufrechterhalten kann? Dazu möchte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, folgenden Rat mit auf den Weg geben, der auch aus eigener Erfahrung und eigenem Erleben entstanden ist. Er basiert auf den ehernen Gesetzmässigkeiten der Schöpfung, die in jedem Menschen wirken und walten und die ihn dazu befähigen, als sein eigener Meister über seine Gedanken und Gefühle und damit über die Psyche sowie über sein Bewusstsein zu agieren.

Die Macht und Kraft der Gedanken des Menschen und ihre naturgesetzmässig richtige Anwendung. Wie jede Frau und jeder Mann Freiheit, Frieden, Harmonie, Freude, Glück, Weisheit und Liebe in sich erschaffen und diese Werte dauerhaft behalten kann 
Jeder einzelne Mensch wird durch die feinstofflich-immaterielle Energie seiner Geistform belebt, die die Schöpfung Universalbewusstsein erschaffen hat. Diese Kraft wiederum belebt das Bewusstsein des Menschen, durch das er mittels seiner Gedanken, Gefühle, Ahnungen, Intuitionen, Empfindungen, Entscheidungen, Taten und Handlungen über alles in seinem Leben selbst bestimmt. In erster Linie ist der Mensch für das Wohl und Wehe seiner Persönlichkeit und seiner Psyche allein verantwortlich, da er seine Psyche eigens gedanklich-gefühlsmässig formt, modelliert, ausrichtet und in eine bestimmte Richtung steuert – je nach der Qualität, Färbung, Kraft und Macht seiner Gedanken, aus denen Gefühle hervorgehen, die seine Psyche im Guten oder Bösen beeinflussen und prägen. Was auch immer auf der Erdenwelt, im eigenen Land, bezüglich des Klimas, bei der Arbeit, in der Familie oder sonstwo vor sich geht, was auch immer geschehen mag und wodurch wir Menschen uns berühren, ängstigen, aufwühlen, besorgen oder erfreuen lassen – all das Äussere ist nicht für unser inneres Wohlbefinden, für unsere ‹psychische Heimat› resp. für den Zustand und die Stabilität unseres ‹eigenen Hauses›, also der Persönlichkeit, des Bewusstseins und der Psyche, verantwortlich. Die äusseren Umstände, Begebenheiten, frohen Ereignisse oder auch Unruhen, Missstände und Katastrophen sind nicht direkt für unser psychisches Befinden im Guten oder Schlechten verantwortlich. Wie wir die Informationen, Daten und Ereignisse vom Aussen in uns aufnehmen, an uns heranlassen und sie in uns gedanklich-gefühlsmässig verarbeiten und in welche Art von Energie wir sie durch unsere ureigene, persönliche Entscheidungsfreiheit umwandeln, das liegt allein an uns selbst. Am besten ist dabei eine neutral-positiv-ausgeglichene Aufnahmeweise resp. Gesinnung und Einstellung, alle aus dem Äusseren und Inneren auftauchenden Dinge grundsätzlich neutral zu betrachten und diese als unpersönliche Geschehen, Vorkommnisse, Ereignisse usw. nur zu beobachten, zu registrieren und im ersten Schritt alles erst einmal zur Kenntnis zu nehmen, ohne dabei einen persönlichen Bezug zum eigenen Ich herzustellen. Wir sollten uns dabei vor Augen halten und klarmachen, dass wir immer zuerst selbst und aus ureigener Verantwortung heraus für unserer Inneres verantwortlich sind und die Geschehen der äusseren Welt nur dann indirekt zum Positiven, Gesunden und Ausgeglichenen sowie zum Friedlichen und Liebevollen mitgestalten können, wenn wir im eigenen Inneren dafür die notwendigen Voraussetzungen schaffen. Das bedeutet, dass wir immer darauf achten müssen, das eigene Innere friedlich, liebevoll, ausgeglichen, mitfühlend und harmonisch zu gestalten. Das ist der einzig gangbare und mögliche Weg, um für die Mitmenschen ein gutes Vorbild zu sein – der Weg führt hierbei immer vom Inneren zum Äusseren. Der Mensch selbst ist dafür zuständig, ob er zufrieden oder unzufrieden ist, ob er glücklich oder unglücklich ist, ob er sich seines Lebens freut oder nicht, ob er der Schöpfung für sein Leben dankbar ist oder nicht und ebenso für alles andere in seinem Leben, was es auch sein mag. Auch für all sein Wissen, seine Weisheit, seine Liebe und seine persönliche Evolution (und damit für die Evolution seiner feinststofflichen Geistform) ist er zuständig und niemand sonst ausser ihm. Das Bewusstsein, die Gedanken und die durch die Gefühle geformte Psyche sind der Dreh- und Angelpunkt des Menschen, durch das er überall und zu jeder Zeit alle Mittel, Kräfte und Energien für die Gestaltung seines Bewusstseins und Mentalblocks in der Hand hält. Verbindet sich der Mensch in seinen Gedanken und Gefühlen mit dem Universum und mit der Kraft, der Freude, dem Frieden, der Harmonie und mit der Liebe der Schöpfung und damit mit der Kraft seines eigenen Geistes, dann weitet er sein Bewusstsein über die Grenzen seines kleinen, oft beschränkten Ich-Bewusstseins hinaus und wird gedanklich eins mit allem im Universum, wodurch alle Belastungen, Sorgen und Nöte von ihm abfallen, weil er weiss, dass er durch sein Teilstück Schöpfungsgeist sowie durch sein Bewusstsein mit allem im ganzen Universum verbunden ist. Alles von ihm jemals Gedachte, Gefühlte, Erschaffene, alles Wissen, alle Weisheit und die Essenz der wahren Empfindungsliebe sind bzw. werden in jeder Sekunde des Lebens unvergänglich in seiner Geistform und in den feinstofflichen Speicherbänken abgelegt und bleiben dort über alle Zeiten hinweg als sein Eigentum erhalten, bis die Geistform dereinst in die Schöpfung eingeht und mit ihr verschmilzt.
Es gibt viele wertvolle Meditationssätze und Suggestivsätze zur Formung des Bewusstseins, die BEAM erarbeitet hat und die teilweise auf den universellen Propheten Nokodemion zurückgehen. Einer davon ist der Satz:

«In mir walten Freundlichkeit, Mitgefühl, Güte und Liebe,
und diese Werte erfüllen mich rundum und machen mich friedlich,
gelassen, harmonisch und lassen mich glücklich sein.»

Wer diesen wertvollen Satz wiederholt, seine darin schwingenden Werte in sich belebt und zum Leben erweckt, macht sich diese unschätzbaren, wahren menschlichen Werte zu eigen und schafft in seinem ‹psychischen Haus› und in seinem Bewusstsein Frieden, Freiheit und Harmonie. Der Mensch lässt sich dabei zuallererst selbst die Werte Freundlichkeit, Mitgefühl, Güte und Liebe zukommen und schafft somit die Voraussetzungen und die Fähigkeit, diese harmonischen Schwingungswerte und Harmonien auch an die Umwelt, also die Mitmenschen und die gesamte Natur des Universums abzugeben resp. auf alles Äussere abzustrahlen. Wie genau das vor sich geht und welche Mechanismen und schöpferisch-natürliche Gesetze dabei wirken, das ist im Artikel «Gedankenphysik – wie wir kraft der Gedanken unser Leben bestimmen» bzw. im FIGU-Periodikum ‹Stimme der Wassermannzeit› Nr. 167 vom Juni 2013 nachzulesen.
Nutzen wir diese unschätzbare, nie versiegende Kraft unseres Bewusstseins resp. unserer Gedanken und Gefühle zu unserem Wohl, zu unserer Freude und zu unserer inneren Harmonie und Ausgeglichenheit, dann schaffen wir in uns selbst eine glücklich machende, mit allem verbindende Liebe!