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Die Erdenmenschheit muss die Verbindung zum Schöpferischen wiederherstellen
Die universellen Richtlinien der schöpferisch-natürlichen Gesetzte und Gebote müssen das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen bestimmen
Die allermeisten Erdenmenschen haben ihre Verbindungen zur Urquelle des Lebens, Seins und SEINs im Bewusstsein abgeschnitten und leben nur noch für ihr materialistisches, veräusserlichtes, auf Gier, Besitztum, Macht und Vergnügen aller Art gerichtetes Streben. Der Mensch hat seine Nabelschnur zur Schöpfung in seinem Denken, Fühlen und Empfinden einfach abgetrennt. In seiner Dummheit, in seinem grenzenlosen Egoismus und seiner Ignoranz der Wahrheit gegenüber merkt er nicht einmal, dass der von der Schöpfung – auch  Universalbewusstsein genannt – kreierte Lebensfunke, die Geistform in ihm, sein eigentliches Leben und die einzig unsterbliche Kraft in ihm ist, die sein innerster feinststofflicher Kern ist.
Geiseslehresymbol SCHÖPFUNG
Geisteslehresymbol ‹Schöpfung›

Das Materielle, das der Erdenmensch wie den Gott einer allein seligmachenden Religion anbetet, ist zwar real und existent, es stellt aber im Gesamtgefüge des schöpferischen Universums nur den weitaus kleineren Teil der Wirklichkeit dar. Der grösste Teil des Schöpfungsuniversums ist nämlich fein- resp. feinststofflich und den grobmateriellen Sinnen des Menschen nicht zugänglich. Um die immaterielle, aber genauso reale Welt der schöpferischen Schwingungen, Kräfte und Energien zu erfassen und zu erleben, muss der Mensch die Existenz seiner feinstoffsinnlichen Bewusstseinskräfte anerkennen und diese Kräfte durch tiefe Verinnerlichung und Meditation erforschen, schulen und sich nutzbar machen; das materielle Organ dazu ist die Zirbeldrüse in seinem Gehirn, die zugleich Sender als auch Empfänger der feinstoffsinnlichen Schwingungen und Kräfte und somit Schnittstelle und Verbindungsorgan zwischen seinem materiellem Körper und der feinstofflichen Welt ist. Durch das Feinstoffliche ist jeder Mensch in seinem inneren und innersten Wesen (Bewusstsein und Geist) mit der schöpferischen Welt des Friedens, der Liebe, der Harmonie, der Freude, des Mitgefühls, der Dankbarkeit und des Glücks im Geistigen verbunden. Dem irdischen Menschen ist nicht bewusst, dass sein Jagen nach materiellen, fleischlichen Gelüsten eine Jagd nach einem Phantom ist; denn das Materielle ist ebenso unbeständig wie flüchtig und letztendlich immer sterblich, denn es wandelt sich durch das Naturgesetz des Werdens, Vergehens und Wiederwerdens immer wieder in neue Daseins- und Existenzformen um. Sein eigentlicher Ursprung jedoch liegt – wie alles im Universum – im Geistigen, in der Liebe, Kraft und Energie des schöpferisches All-Geistes. Auf den Energien, geist-energetischen Programmationen und unerschütterlichen Wirkmechanismen der Wesenheit Schöpfung basiert alles im Universum. Aus der Kreierungsidee der Schöpfung ist alles Leben im Geistigen und Physischen hervorgegangen und evolutioniert sich weiter. Der Mensch der Erde hat in Missachtung dieser Wahrheit vergessen, dass sein Herz nur darum schlägt und er nur aus dem Grunde atmet, weil ihn ein geistenergetisches und somit unsterbliches Teilstück der Schöpfung selbst belebt, das eigens von der Schöpfung Universalbewusstsein dazu erschaffen wurde, den schöpferischen Plan und einen bestimmten Daseinszweck zu erfüllen. Dieser Lebenssinn des Menschen besteht darin, sein Bewusstsein –  und mittels dessen auch seinen unsterblichen Geist –  in völliger Eigenverantwortung so hoch zu evolutionieren, dass dieser Geist – auch Geistform genannt – dereinst mit dem Universalbewusstsein verschmelzen kann. Somit profitiert auch die Schöpfung selbst von der Eigenevolution jedes einzelnen Menschen, entwickelt sich stetig höher und kommt in ihrem Wissen, ihrer Liebe und Weisheit weiter voran. Der Mensch hat bei Licht betrachtet gar keinen einleuchtenden Grund, sich allzusehr mit seinem Körper zu identifizieren, nach immer mehr Lustgewinn und nach der Befriedigung seiner Machtgier und Herrschsucht zu verlangen. All das sind nur die Symptome seiner bewusstseinsmässigen Blindheit gegenüber der Realität der schöpferischen Wirklichkeit und Wahrheit, von der der Mensch überall und in jeder Nanosekunde seines Daseins umgeben ist. Die Schöpfung hüllt den Menschen rundherum ein, sie beschützt und behütet ihn, wenn er im Einklang mit ihren Gesetzen und Geboten lebt, fühlt, handelt und evolutiv voranstrebt.
Leider ist der Erdenmensch schon vor Jahrtausenden vom Weg des Guten, Natürlichen und Gerechten, vom Ausgeglichenen und von einem Leben in Harmonie, Wissen, Weisheit und Liebe abgekommen. Durch den Einfluss  zahlreicher wirrer Religionen hat er sich ein böses Trug- und Zerrbild von der Wirklichkeit erschaffen, an dem er in seiner kranken Ichsucht wie ein Wahnsinniger bis zur völligen Selbstzerstörung festhalten will. Diese Ignoranz und über alle Massen ausgeartete Selbstsucht aber führt ihn in den selbstgewählten Untergang sowie ins bewusstseinsmässige und körperliche Elend und bringt ihm millionen- und milliardenfach Not, Elend, Krankheit, Krieg, Terror, Sterben und Tod. Das Materielle, sein Körper, seine ichbezogenen Begierden und seine Arroganz sind dem Erdenmenschen zum alles bestimmenden Massstab geworden. Sein materialistischer Wahnsinn verstellt ihm den Blick darauf, dass er am wahren schöpferischen Leben, an seiner Bestimmung und an seinem einzig wahren Lebenssinn vorbeilebt. Das Gros der Menschen der Erde lebt nicht wirklich im schöpferischen Sinne, sondern vegetiert trotz allen materiellen Fortschritts wie ein Wurm dahin, der im dunklen Erdreich herumwühlt und das Licht der Sonne nicht sieht.
Noch halten es die Erdenmenschen in der breiten Masse nicht wirklich für möglich, dass es in den Weiten des Universums fremde Menschheiten gibt, die der ihren sehr ähnlich sind. Menschen, die auf fernen Planeten leben und in ihrer bewusstseinsmässig-geistigen Evolution viel weiter und höher evolutioniert sind als die Menschen der Erde. Dies nicht nur in technischer Hinsicht, wie z.B. durch ihre interstellare Raumfahrttechnik, sondern vor allem in ihrer Entwicklung des wahren Menschseins im schöpferisch-natürlichen Sinne. Aber diese Menschen existieren tatsächlich. Sie haben ihre wahre menschliche Bestimmung als OMEDAM (‹Gesetzerfüller› resp. Erfüller der schöpferischen Gesetze und Gebote) erkannt und ihr Leben, ihre Gesellschaftsordnung und ihr ganzes Streben nach Ordnung, Entwicklung, Fortkommen und Evolution auf das grosse Ziel der Evolution der Schöpfung Universalbewusstsein ausgerichtet. Sie führen ein Leben in bewusster Übereinstimmung und bestmöglicher Befolgung der allgrosszeitlich gültigen schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote und geben ihrem Leben dadurch einen dauerhaften, tiefen und von Wissen, Weisheit und Liebe getragenen Sinn.
Was der Erdenmensch im allgemeinen für mehr oder weniger im Rahmen des Akzeptablen hält, nämlich seine Lebensweise, seinen Unfrieden, seine Kriege, die Überbevölkerung, der Terror usw., ist in Wirklichkeit eine schlimme Abirrung vom Wege des wahren Menschseins. Mit der steigenden Zahl der Erdbevölkerung lassen sich immer mehr Menschen in einem stinkenden Pfuhl des Bösen und der ausgearteten Gewalt sinken und verkommen zu entmenschten Kreaturen. Die Menschheit droht rettungslos in ihrem Sumpf des totalen Materialismus, der Gleichgültigkeit und Missachtung der universellen Gesetze und Gebote zu versinken. Der Erdenmensch schätzt und bewundert an sich selbst seine todbringende Waffentechnik, die gnadenlose Ausbeutung der Erde, seine blutrünstigen Kriege, den Terror und alle aus dem Religions- und Überbevökerungswahnsinn hervorgehenden Übel, Ausartungen und Grausamkeiten als normal und oftmals als von einem nicht existenten Schöpfergott gewollt ein. Damit liegt er meilenweit neben der Wirklichkeit und Wahrheit des Lebens, schätzt sich völlig falsch ein und weist dabei jede Selbstverantwortung für sein selbsterschaffenes Elend weit von sich. Er hat sich einen schöpfungsfremden Massstab geschaffen, der so weit vom Guten, Liebevollen und Harmonischen der Schöpfung und ihren ehernen Lebensgesetzen entfernt ist wie die Erde von der Andromeda-Galaxie. Glücklicherweise gab und gibt es immer wieder Menschen, die sich ein tiefes Wissen um die schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote erworben haben und die Kontakte zu den Menschen erdfremder Planeten pflegen, die uns in ihrer Gesamtevolution weit voraus sind. Statt ihren Grössenwahn zu pflegen und sich für etwas Besonderes zu halten, sollten die Menschen der Erde sich an diesen Menschen und an den wenigen wirklich weisen Menschen der Erde ein Beispiel nehmen und von ihnen lernen. Sie sollten ihre Augen und Ohren öffnen, sich ihre Fehler offen und schonungslos eingestehen und an der Behebung aller Missstände arbeiten. Die Menschen der Erde sollten sich der Geisteslehre zuwenden, die von ‹Billy› Eduard Albert Meier und der FIGU gebracht und die allen Menschen zum Studium offensteht.
Geiseslehresymbol EVOLUTION
Geisteslehresymbol ‹Evolution›

Die FIGU hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen der ‹Lehre des Geistes, Lehre der Wahrheit, Lehre des Lebens› in der Jetztzeit seit 1975 und im Laufe der kommenden Jahrhunderte und Jahrtausende unter der grossen Masse der Erdenmenschheit nichtmissionierend zu verbreiten. Durch das Studium der Geisteslehre wird jeder einzelne Mensch – ob Frau, Mann oder Kind – in die Lage versetzt, sich über die Existenz und Wirkungsweise der schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote zu informieren, sich selbst als Mensch mit einem Bewusstsein, mit Gedanken, Gefühlen und einer Psyche kennenzulernen und ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu führen. Damit kann jeder Mensch seinem Leben ein klares Ziel und eine bewusste Bestimmung geben und sich in Freiheit zu einem wahren Menschen in Wissen, Weisheit und Liebe machen. Wenn der Mensch der Erde sich als winziger, aber eminent wichtiger Teil der Schöpfung und als ein lebendiger Teil des allumfassenden Ganzen der Schöpfung Universalbewusstsein begreifet und erkennt, mit dem er in Allgrosszeit verbunden bleibt, dann erschliesst er sich alle Möglichkeiten für eine gute und blühende Zukunft in Frieden, Freiheit, Harmonie und Liebe als geeinte und schöpferisch ausgerichtete Erdenmenschheit.