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Völkervermischungen führen zur körperlichen und psychischen Verweichlichung der Menschen

Auszüge aus dem offiziellen 582. Kontaktgespräch vom 1. März 2014
Ptaah
Ptaah:
... Und was die Vermischungen zwischen unseren Völkern betrifft, so ist dazu zu sagen, dass solche nur in seltenen Fällen in der Weise in Erscheinung treten, wenn Angehörige verschiedener Völker untereinander Bündnisse eingehen, was aber tatsächlich äusserst selten ist. Die Regel ist die, dass die einzelnen Völker und die in diesen vorherrschenden Volksgruppen unter sich bleiben und sich also weder vermischen noch ihre Sitten und Gebräuche durch andere kulturelle Einflüsse verändern. Dies trägt dazu bei, dass die jeder Volksgruppe eigenen Gesundheitsstände und all deren Eigenschaften erhalten bleiben, was dazu beiträgt, dass Krankheiten nicht mehr oder wenn schon, dann nur äusserst selten in Erscheinung treten. Das Ganze dieser Völker-Nichtvermischungen trägt auch dazu bei, dass keine Krankheiten und Seuchen verschleppt werden, wie auch ein Völkerteil mit einem anderen nicht in irgendwelche Schwierigkeiten gerät, und zwar weder in bezug auf Fremdheit oder Rasse noch hinsichtlich Gütern, Produkten oder Sprachen usw. Da in der Regel die Völkerangehörigen unter sich bleiben – mit nur sehr wenigen Ausnahmen bei sehr seltenen Vermischungs-Partnerschaften –, entstehen auch keine Völkervermischungen und fremden- und rassenfeindliche Konflikte mit anderen Völkern oder zwischen Familien und Nachbarn usw. Und was auch äusserst wichtig ist, ist die Tatsache, dass wir keinerlei Religionen und Sekten kennen, wie auch keine verschiedene politische Parteien und Richtungen. Alle plejarisch-erranischen Völkerschaften sind allein und einheitlich den schöpferisch-natürlichen Gesetzen und Geboten zugeneigt, die durch die Geistführerschaft gelehrt werden. Folgedem gibt es bei uns Plejaren weder Religions- noch Sektenhass, noch religiöse oder sektiererische Kulthandlungen, Riten oder irgendwelche Auseinandersetzungen. Was letztlich noch sehr wichtig zu sagen ist, ist die Tatsache, dass es bei allen unseren Völkern gemäss deren gesamtem kulturellen Verhalten und infolge der Gesetzgebung, wie bezüglich der Hinwendung zu den schöpferisch-natürlichen Gesetz- und Gebotsmässigkeiten, keine Prostitution gibt. ..."

Die plejarischen Völker und ihre Verbündeten vermischen sich also nach Möglichkeit nicht, und zwar aus logischen und vernünftigen Gründen. Daher sind sie auch keine Rassisten, wie man das Menschen auf der Erde sofort unterstellt, die von den Folgen der Rassenvermischungen sprechen, und die dann in dummer und denunzierender Weise sofort als Nazis, Rassenhasser, Fremdenfeindliche usw. beschimpft werden. Die Plejaren halten das so wegen der Gene, und um ihre Völker gesundheitlich, psychisch, bewusstseinsmässig, kulturell usw. gesund und rein zu halten. Wegen des ‚Dritten Reiches‘ ist besonders in Deutschland resp. in Gesamt-Europa in der Jetztzeit mehr denn je alles verpönt, was mit den naturgegebenen Nachteilen der Rassen- und Völkervermischungen zusammenhängt und es ist aufgrund von Vorurteilen, falschen Einstellungen, Unlogik und politischer Ideologien schwierig etwas richtig zu formulieren, ohne als Rassenhasser dazustehen.

Zur Problematik der Völkervermischungen wurde BEAM ‹Billy› Eduard Albert Meier folgende Frage gestellt, die im Oktober 2016 wie folgt beantwortet wurde:
Frage
Könnte Billy bzw. könnten die Plejaren noch einmal im Detail für die Erdenmenschen erklären, warum die Gen-Vermischungen verschiedener Rassen zu einer schleichenden Degeneration der Menschen führen und wie dieser Prozess biologisch genau abläuft?

Antwort
Bei Gen-Vermischungen verschiedener Rassen in grossem Masse, davon ist hier die Rede, nicht von einzelnen Fällen, kommt es einerseits durch die Gene-Beeinflussung zu Verweichlichungen körperlicher wie auch psychischer Form. Dafür sind viele Faktoren verantwortlich. Ein wichtiger Faktor ist die Mentalitäten-Vermischung. Eine grosse Rolle spielt auch jener Faktor, dass, wenn friedliche Völker sich mit kriegerischen Völkern vermischen, dass das Negative und Kriegerische auf die friedlichen Völker abfärbt, da in der Regel das Negative die Oberhand gewinnt.