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Weltfrieden schaffen durch Meditation und Beachtung der Gesetze des universalen Bewusstseins
Vorbedingung für die Schaffung eines wahren und weltweiten Friedens ist die innere Ausrichtung des Gros der Erdenmenschen auf die schöpferisch-natürlichen Prinzipien, vor allem auf Gewaltlosigkeit, Frieden, Harmonie, Weisheit, Wissen und Liebe. Die eigenen materiellen Begierden müssen im Zaum gehalten und unter Kontrolle gebracht werden. Das schliesst nicht aus, dass natürliche Bedürfnisse aller Art im gesunden Rahmen ausgelebt und genossen werden; wichtig ist aber, dass keinerlei Ausartungen im Positiven oder Negativen erfolgen. Dies gelingt nur, wenn die Menschen ihr Leben nach geistigen Gesichtspunkten ausrichten und ihren Lebenssinn wahrhaftig in der Evolution des Bewusstseins resp. des Geistes erkennen, durch den sie ein Teil der ganzen Schöpfung und mit allem direkt verbunden sind, ob sie es nun wissen, wahrnehmen, empfinden und erleben mögen oder nicht.
Geisteslehre Sonderlehrbrief  Nr. 11, Seite 139: "Alle Objekte der menschlichen Begierden sind nichts anderes als trügerische Erscheinungen, die sich in nichts auflösen, wenn man sie in ihrer Substanzlosigkeit erkennt." Von dauerhafter und zeitloser Beständigkeit ist in der Wirklichkeit des Schöpfungsuniversums nur das Geistige resp. das Feinststoffliche, aus dem jede Art von Materie des materiellen Universumgürtels durch Umwandlungs- und Verdichtungsprozesse entstand und entsteht, solange das materielle Universum resp. die Schöpfung existiert, durch deren Gesetze stetig neue grobstoffliche Materie aus feinststofflichen Energien heraus geschaffen wird. Der Ursprung aller Schwingungen, aller Energien und aller Materie ist die ‹Schöpfung Universalbewusstsein› selbst, die diese Kreierungs-, Entstehungs- und Umwandlungsprozesse durch ihre universalen Prinzipien bestimmt hat; diese Naturgesetze sind von allgrosszeitlicher Gültigkeit und eherner Beständigkeit und können durch keine Macht geändert werden. Selbst wenn der Mensch das versuchen sollte, so könnte er es doch nicht, weil auch er ein Teil der Schöpfung und als solcher unverbrüchlich in ihre Gesetze und Gebote eingeordnet ist. Alles Materielle ist letzten Endes nur eine Art von flüchtiger Illusion, die der stetigen Veränderung, dem Werden und Vergehen, der Geburt und dem Verfall und der anschliessenden erneuten Umwandlung in neue Energien, Kräfte und Formen eingeordnet ist. Sobald eines fernen Tages die Kontraktion des Schöpfungsuniversums abgeschlossen sein wird und sich die Schöpfung in Schlummer legt, um sich nach einer langen Zeit zur nächsthöheren Schöpfungsform ‹Ur-Schöpfung› zu wandeln resp. höher zu evolutionieren, wird ihre Daseinsform nur noch reingeistiger Natur sein, es wird dann also keinen Materiegürtel mit der darin enthaltenen grobstoffliche Materie mehr existieren, in dem wir unser Leben als materielle Menschen auf materiellen Weltenkörpern fristen. Die Geistformen aller Menschen universumweit werden sich bis dahin längst so hoch evolutioniert haben, dass sie in die Schöpfung eingegangen und mir ihr verschmolzen sein werden, ebenso werden alle anderen Instinkt- und Impuls-Geistformen (der Fauna und Flora usw.) in die Schöpfung eingegangen, mit ihr eins geworden und damit ein Teil ihres einheitlichen WIR-Geistbewusstseins geworden sein.      

Lexikon: «Begierde oder Begehren bezeichnet den seelischen Antrieb zur Behebung eines subjektiven Mangelerlebens mit einem damit verbundenen Aneignungswunsch eines Gegenstandes oder Zustandes, welcher geeignet erscheint, diesen Mangel zu beheben.» Nur ein einseitig auf das Materielle und die damit verbundenen Begierden  ausgerichteter Mensch, der beispielsweise nach Macht, Besitz, Ansehen, Ruhm, nach Titeln, einem weltlichem Status usw. giert oder irgendwelchen körperlichen Süchten verfallen ist, baut in sich ein Mangelgefühl dahingehend auf, ihm fehle etwas zu seinem ‹Glück›, weil er nicht weiss resp. noch nicht erkannt hat, dass der Lebenssinn grundsätzlich und letzten Endes ausschliesslich immer nur im Geistigen allein zu finden ist, welches allein von allzeitlichem Bestand ist, weil es feinststofflich, unsterblich und nicht den Gesetzen von Raum und Zeit eingeordnet ist. Die wahre innerste Natur des Menschen ist also unvergänglich und nicht dem Verfall und der Umwandlung eingeordnet, wie es gegensätzlich für alles greifbar Materielle und Halbmaterielle wie die menschliche Psyche und damit auch für alle Begierden gilt, die aus Gedanken und Gefühlen hervorgehen. Daher ist alles Begehren und Streben nach materiellem Besitz, nach Lusterfüllung, nach Geld, äusserer Schönheit, Macht usw. nur eine flüchtige Illusion, die keinerlei Bestand im Geistigen aufweist. Begierden sind selbsterzeugte Trugbilder ohne geistigen Wert, denen der verblendete Mensch in seinem Wahn hinterherjagt. Wenn die grosse Mehrheit der Menschen das erkennt, wird in ihnen und auf der Erde auch ein wirklicher Weltfrieden einkehren können, denn ein geistig denkender Mensch ist nicht mehr egoistisch und von Machtwahn und anderen Verblendungen besessen und nicht mehr von seiner Gier fehlgesteuert, sondern ihm ist bewusst, dass er durch seinen Geist in Wahrheit mit allem Lebendigen verbunden ist, weil alles Lebende eine schöpferische Geistform in sich trägt, die von zeitloser Gültigkeit ist. Alle Regungen und Gefühle des Hasses, der Rachsucht, der Lieblosigkeit, der Herrschsucht, alle Religionen, Sekten, irrealen Philosophien und Weltanschauungen werden ab dem Moment überflüssig, in dem der Mensch erkennt, dass das Materielle von flüchtiger, vergänglicher und trügerischer Substanz ist und die Wahrheit allein in seinem tiefsten, geistigen Inneren beheimatet ist, das eins mit der Schöpfung ist. Diese Erkenntnis wiederum führt den Menschen dazu, immer mehr nach Wissen, Weisheit und Liebe zu streben und diese Werte in seiner Psyche und in seinem Bewusstsein zu verwirklichen, wodurch diese wahren Werte impulsmässig in den Speicherbänken und in seinem Geist gespeichert und akkumuliert werden. Dadurch nähert er sich dem Schöpfungsbewusstsein an und erkennt, dass er seinen wirklichen Daseinssinn nur in der effektiven Liebe verwirklichen kann, durch die er ein Teil von allem ist. In dem Masse, wie sich der Mensch dessen bewusst ist, wird er sich selbst mit Liebe erfüllen und gesetzmässig seine Evolution erfüllen. Hierzu ein Zitat aus dem Geisteslehrebuch ‹Dekalog/Dodekalog›, Seite 14, Vers 62: «Ist die Liebe zur Schöpfung in grossem Umfange vorhanden, so wird auch der dir zugewiesene Teil in dem gleich grossen Umfange sich zu erkennen geben.». Auslegende Erklärung von BEAM: «Das Ausmass und der Umfang der Liebe eines Menschen zur Schöpfung ist darin ersichtlich, wie er sich als Teil des Universums erfasst und folglich sich seines Mitlebens mit allem Existenten bewusst wird. Denn die Schöpfung ist ja nicht ein Wesen  ausserhalb des Universums sondern das Universum ist durchpulst durch den Odem der Schöpfung im feinststofflichen wie im materiellen Bereich. In dem Umfang also, wie sich der Mensch als Teil der universellen Einheit erkennt, ist seine Liebe zur Schöpfung  vorhanden.»

Wie kann der Mensch die universelle Liebe in sich aufbauen?
Ein Meditationssatz im Buch ‹Meditation aus klarer Sicht› von BEAM (dort auf Seite 273) lautet «Meine Achtung gilt den Gesetzen des universalen Bewusstseins». Dieser wurde demnach bereits vor Jahrmillionen von Nokodemion geprägt und von der gesamten Prophetenlinie weiter verwendet, zuletzt vom Neuzeitpropheten BEAM ‹Billy› Eduard Albert Meier, geboren am 3. Februar 1937 in Bülach, Kanton Zürich, Schweiz. Bei den sechs Vorgängern der Prophetenlinie handelt es sich laut dem Buch ‹Kelch der Wahrheit› namentlich um die folgenden Propheten:
(1) Henoch (3. Februar 9308 v. Chr. bis 1. Januar 8942 v. Chr.),
(2) Elia (5. Februar 891 v. Chr. bis 4. Juni 780 v. Chr.),
(3) Jesaia (7. Februar 772 v. Chr. bis 5. Mai 690 v. Chr.),
(4) Jeremia (9. Februar 662 v. Chr. bis 3. September 580 v. Chr.),
(5) Jmmanuel (3. Februar 02 v. Chr. bis 9. Mai 111 n. Chr.) sowie
(6) Mohammed (19. Februar 571 n. Chr. bis 8. Juni 632 n. Chr.).

Wie praktizieren wir die Achtung gegenüber den Gesetzen des universalen Bewusstseins und wie können wir diese Haltung in die Lebenspraxis umsetzen?

·        Das universale Bewusstsein resp. Universalbewusstsein ist kein Gott, der immer ein Mensch war bzw. ist, sondern die Schöpfung Universalbewusstein. Sie ist die reingeistige, unvergängliche Energie bzw. Kraft, die alles erschaffen hat und aus deren Ideen, Prinzipien und Naturgesetzen alles Grob- und Feinstoffliche, alle Weltenkörper, Kreationen und Lebewesen usw. hervorgegangen sind und weiter hervorgehen.

·        Gesetze sind keine materielle, menschengemachte Gesetze im Sinne von Vorschriften, Gesetzesbüchern usw., die bei Nichtbefolgung eine Strafe nach sich ziehen. Sie sind vielmehr die fein- und grobstofflichen Naturgesetze, die aufgrund des Kausalprinzips mit absoluter Sicherheit und Unfehlbarkeit bestimme Abläufe resp. Wirkungen verkörpern resp. nach sich ziehen, z.B. das Gesetz von Werden und Vergehen resp. der Vergänglichkeit, der Reinkarnation der Geistformen usw.

·        Die Gesetze des Universalbewusstseins achten bedeutet, dass der Mensch seine Aufmerksamkeit auf sie lenken, ihre Existenz und Wirkungsweise beobachten, verstehen, anerkennen und erleben soll, wodurch er schlussendlich das unfehlbare Wissen darum erlangt, dass die Schöpfungsgesetze in ihm selbst und in allem im Universum wirken und er sein Leben glücklich und erfolgreich gestalten kann, wenn er sich zielgerichtet und bewusst darauf ausrichtet.

·        Der Mensch soll sich bewusst sein, dass alles im Leben auf den Schöpfungsgesetzen basiert und er soll danach streben, sie zu erkennen, zu ergründen und im Einklang mit ihnen und dadurch im Einklang mit dem eignen Inneren und Innersten zu leben.

·        Die Mensch soll die Gesetze des universalen Bewusstseins achten im Sinne dessen, dass er sie wertschätzt, respektiert und ehrwürdigt. Er soll dankbar sein in Erkennung dessen, dass er selbst als Mensch nur deswegen lebt, existiert und ein Teil des Schöpfungsplanes sein kann, weil die Schöpfung Universalbewusstein das in ihm existierende Teilstück Schöpfungsgeist kreiert resp. erschaffen hat.

·        Die Natur- resp. Schöpfungsgesetze zu ergründen und ihnen nachzuleben, bedeutet daher vor allem, sich selbst glücklich, zufrieden, freudvoll, erkennend, wissend und weise zu machen, wenn man erkennt, dass die Schöpfung alles in sich einschliesst und das ganze Leben eine Einheit ist, der man selbst auch angehört.

Weitere wichtige Gesetze und Gebote des universalen Bewusstseins und wie man sie befolgt, um im Einklang mit den schöpferisch-natürlichen Gesetzen und Geboten zu leben  

·        Alles Leben soll als absolut gleichwertig zum eigenen Leben geachtet, respektiert und im Denken und Fühlen als Teil der eigenen Existenz gewürdigt werden. Dies gilt sowohl für die Mitmenschen als auch für das Tier-, Getier- und Pflanzenreich, die gesamte Natur des grobstofflichen Universums und für die fein- und feinststofflichen Bereiche der Schöpfung Universalbewusstsein.

·        Es soll gelernt werden, auch Menschen, die einem bis anhin aus irgendwelchen Gründen nicht sympathisch erschienen, als völlig gleichwertige Geschöpfe zu achten, anzuerkennen und aus dieser Grundeinstellung heraus mit ihnen einen guten, ehrwürdigen und menschlich wertvollen Umgang zu pflegen.

·        Alles Existente und alles noch künftig Entstehende entstammt ursprünglich aus der reingeistigen schöpferischen Energie des Universalbewusstseins und wird dereinst nach dem Rücksturz des materiellen Universums nach Abschluss der Kontraktionsphase wieder zu seinem Ursprung, der Schöpfung zurückkehren und mit allen Wissens-, Weisheits- und Liebewerten ein unverlierbarer Teil der Schöpfung selbst sein. Der Schöpfung Universalbewusstsein gebühren der Dank, die Ehrwürdigung und die Liebe des Menschen.

·        Nicht jedoch gefordert sind demütige Selbstverleugnung, Selbsterniedrigung und kultreligiöse Ausartungen gegenüber der Schöpfung. Die beste Ehrerweisung der Schöpfung gegenüber ist für den Menschen die bestmögliche Erfüllung seiner Lebens- und Evolutionsaufgabe, um immer mehr die Werte des wahren Menschseins in sich zu erschaffen.

·        Erkennt der Mensch das alles, dann schafft er sich damit das Paradies auf Erden sowie den Frieden in sich selbst, wodurch zwangsläufig ein weltweiter Frieden im Inneren und Äusseren entsteht.


Schlussendlich sei BEAM zitiert, der in seinem Buch ‹Meditation aus klarer Sicht› (dort ab Seite 122) anführt, dass letztendlich nur durch die Praxis der Meditation ein wirklicher Weltfrieden erreicht werden kann, wenn sich eines Tages alle Erdenmenschen darin ergehen und ihre Kraft zusammenschliessen. 

«Die meditative Gehirntätigkeit wirkt nicht nur sehr wohltuend, sondern tatsächlich ist sie auch der eigentliche Urzustand des Gehirns, den der Mensch jedoch seit alters her missachtet und ihn durch die Gedanken- und Gefühlswelt des Normal-Wachzustandes richtiggehend vergewaltigt.  Normalerweise wären beide Gehirnhälften im Gleichgewicht, wodurch der Mensch ein ausgeglichenes Wesen wäre.  … Die Lehre des Geistes legt auch dar, dass der Urzustand vom Menschen durch wertvolle und häufige Meditationsübungen wiederhergestellt werden und sich alles Ausgeartete wieder normalisieren kann. Bemühen sich daher die Menschen im Gesamten um die Übungen und das Betreiben der Meditation, dann bedeutet das, dass sich beide Gehirnhälften des Menschen wieder urzuständlich bilden, sich synchronisieren und koordinieren, wodurch eine ganzheitliche Ausgeglichenheit und Harmonie erzeugt wird, woraus sich wahre Nächstenliebe bildet und wahre Liebe für alle Mitmenschen sowie für die gesamte Fauna und Flora entsteht. Daraus gehen aber auch innerer Frieden und innere Freiheit hervor, die sich nach aussen ausweiten und verbreiten, wonach dann nach undenklichen Zeiten des Krieges, des Haders, Streites, Hasses, der Rache und Vergeltung sowie allen sonstigen Übeln bei der irdischen Menschheit endlich wahrer Frieden Einzug halten können.  … Letztendlich vereinigen sich die einzelnen Menschen und bilden eine Macht, die alles in Bewegung zu versetzen und alles zum Besseren und Positiven zu verändern vermag. Nur auf diesem Wege kann es eines Tages heissen: Und es sei Frieden auf Erden.»