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Wenn Wissenschaftler zu Gläubigen und ‹Beweise› zu Dogmen werden 
Sehr viele Menschen fordern immer wieder Beweise für die Authentizität einer Geschichte, für die Richtigkeit einer Sache oder für die Aufrichtigkeit und Vertrauenswürdigkeit eines Menschen. Und Beweise werden auch im allgemeinen als ein legitimes Mittel angesehen, um einzelne Menschen oder die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass eine Behauptung mit der Wirklichkeit übereinstimmt, dass sie also wahr ist. Trotzdem ist es paradoxerweise offenbar typisch menschlich, dass sogar der klarste und offensichtlichste Beweis vielen Menschen nicht dazu ausreicht, eine wahre Tatsache resp. die Integrität eines Menschen anzuerkennen. Das ist wohl deshalb so, weil der Mensch oft dazu neigt, alles das anzuzweifeln oder abzulehnen, was nicht in sein individuelles Weltbild passt und er sein  Selbstwertgefühl von einem ganz oder teilweise wirklichkeitsfremden Weltbild abhängig macht. Damit einher geht die Angst davor, sich einen möglichen Irrtum eingestehen zu müssen, was dazu führt, dass an der eigenen Meinung festgehalten wie ein Säugling an der Mutterbrust. Auch die besten ‹Beweise› und objektiv nachweislichen Tatsachen ändern in einem solchen Fall nicht die Meinung eines Menschen, dessen Offenheit und Neutralität blockiert sind. So können auch die besten UFO-Bilder, Tonaufnahmen, Videos, Metallproben usw. von BEAM ‹Billy› Eduard Albert Meier keinen einzigen Skeptiker, Berufsnörgler, Möchtegern-Experten und Besserwisser über die Wirklichkeit und Wahrheit dieser Dinge belehren. Das gilt für Menschen jeden Bildungsstands, wovon auch Wissenschaftler nicht ausgenommen sind, die doch von Berufs wegen neutral sein sollten. Bei vielen Wissenschaftlern spricht schon der Gedanke daran, dass das Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit möglich sein könnte, gegen die vorgeschobene ‹wissenschaftliche Evidenz›, die bekanntlich eine relative kurze Verfallszeit aufweist, eben abhängig vom aktuell anerkannten Wissensstand, der sich fortlaufend erweitert. Im Juli 2014 wurde in Wissenschaftlerkreisen wieder einmal spekuliert, ob es Ausserirdische gibt und wann mit ihnen Kontakt aufgenommen werden kann. Im SETI-Projekt wird seit langem nach Kontaktmöglichkeiten mit Ausserirdischen geforscht. Würde man diese Wissenschaftler darauf hinweisen, dass BEAM tatsächlich Kontakte mit Menschen anderer Welten hat, würden sie vermutlich sofort sagen „Das kann nicht sein!“ – weil es ihrer Meinung nach unmöglich ist, dass es Wesen im Weltenraum gibt, die heller sind als der Erdenmensch und dass ein Nichtwissenschaftler mit diesen nichtirdischen Menschen Kontakt haben kann.
Im Jahr 2012 haben sich Wissenschaftler «nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen» darüber geäussert, ob wir alleine im Weltall sind oder ob es noch auf anderen Planeten intelligentes Leben gibt. Obwohl es mehrere Milliarden Planeten in unserer Milchstrasse gibt, gehe man nun davon aus, dass wir alleine sind. Dass auf der Erde Leben entstand, sei ein einzigartiger Zufall. Man argumentierte damit, dass man aufgrund von Fossilien nachgewiesen hat, dass auf der Erde überraschend früh Leben entstanden sei und dass sich dieses durch viele zufällige Umstände zusätzlich noch sehr schnell entwickelt hat. Dass sich das Leben auf anderen Planeten hingegen genauso zufallsreich und schnell entwickelt habe, sei sehr unwahrscheinlich. Die Princeton-Wissenschaftler wiesen jedoch darauf hin, dass es sich dabei nur um eine Analyse handle und kein endgültiges Urteil darstellen solle – immerhin wird hier die Möglichkeit offengehalten, dass man sich irrt. Dabei merken aber die Wissenschaftler offenbar nicht einmal, dass sie die Milchstrasse mit dem kompletten Universum gleichsetzen, obwohl sie nur eine von unzähligen Galaxien im Weltenraum ist, von denen die Wissenschaft zudem so gut wie keine Kenntnis hat. Ganz zu schweigen davon, dass man unsere Heimatgalaxie nur als Betrachter von der Erde aus kennt, weil eben die wirkliche Raumfahrt und die Erkundung fremder Welten noch in weiter Ferne liegen. In puncto Grössenwahn hat sich offenbar seit den Zeiten von Galileo Galilei und der damaligen Inquisition ‹von Gottes Gnaden› nicht grundsätzlich viel verändert. Weiter meint man, über die Lichtgeschwindigkeit könne nicht geflogen werden, da heisst es dann, wenn man anderer Meinung ist: «Hast du noch nie etwas von Einsteins Relativitätstheorie gehört? Die Lichtgeschwindigkeit ist eine Konstante, demzufolge ist sie immer gleich.» … genauso immer gleich arrogant und ihre Dogmen wiederkäuend, wie sich diese Art von Wissenschaftler offensichtlich benimmt, so möchte man meinen. Weiter heisst es dann: «Eine Abweichung ist nicht möglich, denn das wurde zigmal durch zig Wissenschaftler bestätigt.» usw. usf. Man bildet sich dann ein, ein neutraler und bodenständiger Wissenschaftler zu sein, reproduziert jedoch nur das, was wirklich findige, neugierige und phantasievolle Köpfe sich ausgedacht und danach gesucht haben. Mit ‹Wissen schaffen› hat das nichts mehr zu tun, sondern mit ‹Wissenschaft glauben› auf dem immer gleichen Stand der Erkenntnis, wobei das Eingestehen-Können von Irrtümern und Fehlern ein Tabu ist, weil es schmerzvoll am blütenweissen Image der Sorte Wissenschaftler kratzen würde, die sich beinahe gottgleich und demnach unfehlbar dünken. Ein wichtiger Aspekt dieser Art von Bildung ist auch die grenzenlose Titelgläubigkeit, gemäss der nur dann ein Mensch gehört und für voll genommen wird, wenn er mindestens den Titel eines Doktors oder Professors usw. trägt. Natürlich werden auch Päpste, Bischöfe, Priester, Minister, Regierungschefs, Ministerialräte, Sachverständige, ‹Experten› aller Art, gerne auch Schauspieler, Fussballspieler usw. usf. für wissend und weise in allen möglichen Dingen angenommen, aber doch „bitteschön kein ‹ungebildeter Bauer› aus der Schweiz wie dieser Billy Meier, der seine sogenannte Geisteslehre verbreitet!“. Dabei grinst man verächtlich und sich schlau dünkend, merkt aber nicht, dass man vor Hochnäsigkeit, Herablassung und eingebildeter Intelligenz geradezu stinkt und sich selbst der sträflichen Engstirnigkeit und Ignoranz überführt. Um die Wahrheit zu erkennen, muss eben auch die Fähigkeit entwickelt werden, über die Oberfläche des rein Materiellen hinauszublicken resp. erkenntnismässig in den inneren Wesenskern einer Sache vorzudringen. Hinter der materiellen Welt der Erscheinungen verbirgt sich nämlich die feinstoffliche Wirklichkeit, die einen weitaus grösseren Teil der schöpferischen Realität ausmacht, als sich das der durchschnittliche Erdenmensch vorstellen kann.

Zwei Zitate bringen es abschliessend auf den Punkt:
– Albert Einstein: „Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.“
– BEAM im Buch ‹Dekalog/Dodekalog›: „Vorurteile sind allzeitlich unüberwindbare Hindernisse und Schranken auf dem Pfade zur Wahrheit.“