Die Erde platzt aus allen Nähten, die Natur wird gnadenlos zugrunde gerichtet, aber ‹ÜBERBEVÖLKERUNG› …? NEIN NEIN! Dieses verhasste Tabu-Wort nimmt der ach so intelligente Mensch in der westlichen Hemisphäre des Planeten Erde nicht in den Mund!
Kürzlich hörte ich im Radio ein Interview mit Professor Dr. Andreas Dittmann, Geograph und Konfliktforscher an der Justus-Liebig-Universität in Gießen (Deutschland), der zu den Plänen der iranischen Regierung für eine Verlegung der Hauptstadt Teheran befragt wurde. Irans Präsident Massud Peseschkian drängt aufgrund extremer Überbevölkerung, Wassermangel, Luftverschmutzung und Bodensenkungen auf eine schnelle Verlegung der Hauptstadt von Teheran. Der Umzug wird als strategische Notwendigkeit zur Bewältigung der ökologischen Krise betrachtet. Im Gespräch ist eine Verlegung in den Süden, nahe der Küste des Persischen Golfs, um die Entwicklung dort zu fördern.
Wie es leider zu erwarten war, aber dennoch erschreckend dumm und gedankenlos ist, wurden zwar die Symptome des Phänomens und deren mögliche Lösungen vom Radio-Moderator und dem als Experten auftretenden Professor diskutiert, aber das ewige Tabu und der augenscheinliche Hauptgrund der Misere wurde ein weiteres mal totgeschwiegen, denn das Ü-Wort ist schliesslich ein einzuhaltendes Tabu, das unter keinen Umständen erwähnt werden darf, sonst wird ein Moderator oder Professor vielleicht noch der Menschenfeindlichkeit und einer NAZI-Gesinnung bezichtigt oder als Eugeniker beschimpft (Ironie Ende).
Demgemäss war das Interview im Prinzip eine müde Lachnummer, bei der politisch korrekt um den heissen Brei herumgeredet wurde, aber man einfach nicht zum Punkt der einfachen und auf der Hand liegenden Lösung kommen konnte resp. wollte, denn dieser liegt offenbar ausserhalb der erlaubten Vorstellungswelt der sich für clever und wissend haltenden ‹Experten›. Dabei ist die Lösung so einfach und simpel wie sie zielführend, logisch und als einzige Massnahme auch tatsächlich wirksam ist:
Weltweite, für alle Menschen verbindliche, konsequente und humane Geburtenregelungen für einen langjährigen Zeitraum, wie sie die FIGU vorschlägt und auf ihrer Webseite im Detail ausführt!
Zitat von der gelungenen, neuen Webseite der FIGU:
«Umweltschutz ist schon lange kein Problem mehr, das regional gelöst werden kann, sondern das weltweit und mit Vehemenz angegangen werden muss, will man die Naturzerstörung eindämmen und zum Erliegen bringen. Der Hebel muss vor allem dort angesetzt werden, wo die eigentliche Ursache für alles Übel liegt, nämlich bei der masslosen Vermehrung des Menschen. Diese kann auf humane Art und Weise nur gestoppt werden durch die Verhütung von Nachkommenschaft. Weltweit müssen Massnahmen getroffen werden, welche das Bevölkerungswachstum bremsen und zum Rücklauf zwingen. Wie so eine Geburtenregelung z.B. aussehen könnte, dazu sind bei der FIGU verschiedene Kleinschriften erhältlich, die gewisse Vorschläge enthalten, die jedoch nicht in Anspruch nehmen, der Weisheit letzter Schluss zu sein.»
Quelle: https://www.figu.org/ueberbevoelkerungumwelt
Genannt sie hier beispielhaft die kostenlose Kleinschrift ‹Überbevölkerung Nr. 16 - Stoppt endlich die Überbevölkerung / Finally stop the Overpopulation› in Deutsch und Englisch, die hier heruntergeladen werden kann und – nebst den anderen Schriften zur Überbevölkerung – weltweit verbreitet werden sollte:
https://figushop.figu.org/wp-content/uploads/2022/09/Ueberbevoelkerung_16.pdf.
Am Ende sei noch die weiterlaufende Petition für einen globalen Geburtenstopp an die Vereinten Nationen erwähnt, die hier aufgerufen und unterstützt werden kann:

https://www.change.org/un-weltweiten-geburtenstopp-beschliessen
Achim Wolf, Deutschland, 24. Januar 2026
* Veröffentlicht in der Sonderausgbe FIGU-Zeitzeichen Nr. 186
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