Jeder einzelne Mensch auf dem weiten Erdenrund trägt durch die Macht seiner Gedanken die Verantwortung für den Frieden
von Achim Wolf, Deutschland, 12. Juli 2026
Unsere Gedanken sind die grundlegende und urgewaltige Kraft und Energie, durch die wir als Einzelne und im Kollektiv alles bestimmen. Welcher Erdenmensch ist sich tatsächlich und wahrhaftig der Energie, Kraft und Macht seiner Gedanken bewusst? Wohl die wenigsten Menschen in der grossen Masse der Erdenmenschheit. Und diejenigen, die sich mit der Schöpfungsenergielehre der FIGU beschäftigen und diese langsam in ihr Leben integrieren, sind sich vermutlich nicht durchgängig ihrer bewusstseinsmässig-gedanklichen Macht und der damit verbundenen Verantwortung vollumfänglich bewusst, sondern arbeiten sich die Schöpfungsenergielehre studierend nach und nach darauf hin. Wahrhaftig und wirklich ist alles in der Schöpfung durch feinstoffliche Schwingungen untrennbar miteinander verknüpft. Eine Sonderstellung nehmen dabei wir Menschen ein, die wir durch die Kraft unserer Gedanken miteinander verbunden sind, durch die wir uns bewusst oder unbewusst im Positiven oder Negativen fortlaufend als Sender und Empfänger zugleich gegenseitig beeinflussen, sowohl schwingungsmässig in unseren Bewusstseins- und Mentalblöcken als auch materiell in unseren Gehirnwindungen und Synapsen usw. usf.
Die Kraft, Energie und Macht der Gedanken
Jeder Gedanke hat nicht nur eine Wirkung auf das eigene Bewusstsein und die eigene Psyche des sie erzeugenden Menschen, sondern strahlt zugleich mit ungeheurer Macht nach aussen ab. Der Gedanke jagt sogar mit Lichtgeschwindigkeit in die unendlichen Weiten des Kosmos hinaus und existiert dort während 49 Milliarden Jahren, was einer Periode entspricht, in der sich alles Materielle im Kosmos unseres DERN-Universums vollständig erneuert. Der Kosmos ist der innerste resp. vierte (4.) Gürtel unseres Universums, der nach beiden Seiten jeweils von drei (3) feinstofflichen Gürteln umschlossen ist. Unser DERN-Universum ist gleichzeitig eines von sieben (7) Universen, die andersdimensioniert voneinander getrennt sind, die unberührt voneinander und doch parallel resp. zugleich in unserer Zwillingsschöpfung existieren.
Der Frieden beginnt im einzelnen Menschen selbst
Frieden auf Erden kann nur werden, wenn jeder einzelne Mensch wirklich bei sich selbst beginnt und lernt, Frieden in sich zu schaffen. Dazu gehört vor allem ein neutrales, also positiv-negativ-ausgeglichenes Denken, aus dem wiederum ausgeglichene, nicht-ausgeartete positive Gefühle, Emotionen und Empfindungen hervorgehen, durch die der Mensch sich selbst nach und nach positiv verändert und zu einem wahren Menschen im Sinne der Schöpfungsenergielehre macht. Sind die Gedanken jedoch positiv ausgeartet, übertrieben enthusiastisch, euphorisch oder religiös-demütig usw. und auf eine imaginäre äussere Macht ausgerichtet, wie z.B. bei Esoterikern oder bei religiösen Menschen auf einen Gott, Guru, Heiligen etc. fokussiert, dann ist das wiederum negativ und schadet nicht nur dem Menschen selbst, sondern auch der gesamten Umwelt, eben durch die Kraft und Geschwindigkeit der Gedanken bis hinein in den hintersten Winkel des Kosmos hinaus. Am naheliegendsten ist es, wenn der Mensch bezüglich des Friedenschaffens direkt bei sich selbst, also im eigenen Bewusstsein beginnt, indem er Gedanken der Ruhe, des Friedens, der Freundlichkeit, der Harmonie, des Mitgefühls, der Güte und der Liebe zu sich selbst und zu allem Lebendigen in sich erschafft und diese ständig bewusst nährt und achtsam pflegt. Dabei soll er sich bewusst sein, dass in Tat und Wahrheit jeder Gedanke eine gewaltige Macht ist, durch die er direkt auf sich selbst und auf alles andere einwirkt. Denn jeder Mensch ist ein integraler Bestandteil der Schöpfung, des Universalbewusstseins und durch sein Bewusstsein und die ihn belebende Schöpfungsenergie direkt mit allem Sein (Materiell-Grobstoffliches) und SEIN (Schöpfungsenergetisch-Feinstoffliches) verbunden. Sehr effektiv und wichtig ist dabei die regelmässige Meditation, während der der Mensch bewusst in sich geht, Ruhe und Frieden in sich erschafft und damit Gedankenschwingungen erzeugt, die nicht nur ihm selbst unmittelbar Frieden bringen, sondern auch auf alles andere Existente abstrahlen und alle Lebensformen und Menschen beeinflussen, die bewusst oder unbewusst dafür empfänglich sind. Nach wie vor sehr wichtig und effektiv für den einzelnen Menschen selbst und das grosse Ganze der Wir-Gemeinschaft ist die Friedensmeditation der FIGU, auch wenn diese nicht mehr von den Menschen der plejarischen Föderation mitwirkend und unterstützend ausgeübt wird. Dennoch ist diese ein sehr wirkungsvolles Mittel, um im eigenen Inneren des Menschen Frieden zu schaffen, der dann auch nach aussen auf die Mitmenschen abstrahlt und wodurch sich der Mensch zum positiven, friedlichen Vorbild formen kann.

Infostand-Banner der FIGU-Landesgruppe Deutschland
Die negative Macht der Gedanken in der politischen Propaganda
Wenn nun Politiker oder sonstig Mächtige lauthals und in den öffentlichen Medien Kriegshetzte betreiben und durch ihre Worte und Reden Hass, Zwietracht, Kriegspropaganda und Unfrieden verbreiten, dann sollten sie sich dessen bewusst sein, dass sie dabei Unrecht tun und ihre Gedanken und Worte nicht wirkungslos oder wie Schall und Rauch sind, sondern dass sie damit eine grosse negative Macht auf alle Menschen ausüben, die nicht selbst denken und nicht neutral sind und die sie mit ihrer negativ-ausgearteten Macht übel beeinflussen und manipulieren. Damit das funktionieren kann, sind natürlich immer zwei Seiten erforderlich, sozusagen ein Sender und ein Empfänger. Ein Mensch, der sich willen- und gedankenlos durch aufwieglerische und kriegstreibende Propaganda beeinflussen lässt, ist nicht Herr seiner selbst, sondern der Befehlsempfänger eines oder mehrerer übelgesinnter Agitatoren und lässt seine Gedanken und Gefühle steuern, manipulieren und in eine von der Propaganda gewollte, negative Richtung ausarten. Also handelt nicht nur der Manipulierende ausgeartet-negativ durch seine bösen Worte und Reden, sondern auch der Manipulierte trägt die Verantwortung für ein daraus entstehendes Unheil, weil er sich widerstandlos beeinflussen und wie eine saft- und kraftlose Marionette am Faden des Manipulators herumschubsen, in die Irre und schlussendlich ins brüllende Elend führen lässt. Auf der einen Seite ist es die ausgeartete, negative und suggestive Macht der gedanklichen Manipulation, auf der anderen Seite ist es das Nicht-Denken, das diese bewusstseinsmässige Vergewaltigung erst ermöglicht. Täter und Opfer geben sich also wissentlich oder unwissentlich-unbewusst die Hand und entfesseln negative Energien, projizieren Feindbilder und schüren sinnlosen Hass, woraus schlussendlich Kriege, millionenfacher Tod und unvorstellbares menschliches Elend entstehen können. Einerseits trägt der negativ ausgeartete Mächtige die Verantwortung für sein irrsinniges Tun, dessen ganze Tragweite ihm nicht bewusst ist, weil er resp. sie nichts von der Schöpfung und ihren Gesetzen und Geboten weiss, sondern allzuoft religiös gesteuert ist und diesbezüglich in dunkelster Unwissenheit lebt. Anderseits ist es der Alltagsmensch, der grossteils nicht selbst denkt, die Macht und Wirksamkeit seiner Gedanken nicht kennt und sich ohne grosse Mühe von den Mächtigen steuern und ausnützen lässt, weil er nicht eigene, selbständige und neutrale Gedanken in sich schafft, durch die er sich zu einer gewaltlosen Gegenwehr aufraffen könnte. Also hat er mangels richtiger Gedanken keine Macht im positiven Sinne über sich selbst und lässt sich zum Spielball derjeniger Menschen machen, die ihre mentalen Kräfte bewusst und böswillig zur Erreichung ihrer krank- und wahnhaften Visionen und Ziele einsetzen.
Was jeder Einzelne für den Frieden tun kann
Das Wichtigste ist, wie bereits erwähnt, dass jeder Mensch beim Friedenschaffen zuallererst bei sich selbst beginnt, indem er seine Gedanken neutral-positiv-ausgeglichen bildet und sie stetig kontrolliert. Er soll auch lernen, aufkommende negativ-ausgeartete Gefühle und Emotionen, wie Aggressionen, Ungeduld, Hass, Wut, Jähzorn, Ungehaltenheit, Arroganz, Abschätzigkeit usw. usf. zu neutralisieren, indem er seine Denk- und Verhaltensweisen beobachtet, analysiert und schonungslos vor sich selbst offenlegt, damit er das Negative und Ausgeartete darin vollumfänglich erkennen, ergründen und anschliessend auflösen resp. neutralisieren und in positive Energien umwandeln kann. Wer aktiv und bewusst dabei mitwirken will, dass wirklich Frieden auf Erden werden kann, darf seine Eigenverantwortung dafür nicht einfach wegschieben und sagen „Hoffen wir, dass der Krieg bald beendet wird“, sondern er soll sowohl in seinem ganzen Denken und Fühlen als auch im Reden und Kommunizieren mit anderen Menschen klar und deutlich für den Frieden einstehen, und das in offener aber zugleich neutraler Art und Weise, ohne parteiisch zu sein und ohne sich politisch auf eine Seite zu stellen. Denn sobald er parteiisch wird, ist er nicht mehr neutral, macht sich angreifbar und fällt aus seinem inneren Gleichgewicht. Er soll immer sagen, was gut und richtig ist, ohne sich ins politische Tagesgeschehen oder in Details hineinziehen zu lassen, denn das führt zu nichts und kostet ihn nur seine Neutralität. Neutralität muss immer das Fundament seines Wahrnehmens, Denkens und Verhaltens sein. Nur wer neutral ist, kann auch die Wirklichkeit ungefärbt und ohne Emotionen wahrnehmen, erkennen, richtig einordnen, beurteilen und beim Namen nennen. Und nur wer wirklich neutral ist, kann in sich selbst wirklich friedlich werden und durch sein Vorbild auch nach aussen hin Frieden schaffen, so dass eines fernen Tages durch den inneren Frieden jedes einzelnen Menschen auch wahrer und allesumfassender Frieden für die gesamte Menschheit auf Erden sein wird.
* Veröffentlicht in der Sonderausgabe FIGU-Zeitzeichen Nr. 209
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